Wenn aus dem Honorar ein Horrorar wird ...

Objekt der Begierde 🙂

[WERBUNG] unbezahlt wegen Produktnennung / Verlinkung

Meinetwegen mag man mir eine gewisse Arroganz nachsagen, aber es gibt derart miese Honorarangebote, dass ich mich bei deren Unterbreitung schon fast beleidigt fühle. Nicht als Fotografin, sondern als Mensch und meine Intelligenz betreffend.

Ich weiß: Ich bin ein unbequemer Mensch der die Dinge gerne beim Namen nennt und sich an der ein oder anderen Stelle deshalb auch schon unbeliebt gemacht hat. Es gibt allerdings Erfahrungen im Fotografenalltag die wir alle kennen und die wir auch thematisieren sollten.

Warum ich in meinem Blog oft Dinge anspreche die mich nerven? Das ist schnell erklärt: Weil ich von befreundeten Fotografen immer wieder höre, dass sie ähnliche Erfahrungen machen wie ich. Dabei ist völlig egal ob es sich um Hobbyfotografen oder professionelle Vertreter unserer Spezies handelt. Nicht jeder geht mit dem Erlebten allerdings an die Öffentlichkeit oder hat einen Kanal um seine Sichtweise zu kommunizieren. Viele haben schlichtweg auch Angst, dass ihnen ein Nachteil auf dem Markt entsteht, wenn sie sich öffentlich äußern. Potenzielle Interessenten könnten von uns abgeschreckt werden oder schlimmer noch, könnten andere vor Geschäften mit uns warnen.

Nun, davor habe ich keine Angst. Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren mit der Fotografie und durfte schon so manches Angebot annehmen oder aber auch dankend ablehnen. Dass man sich als „unbekannter“ Fotograf durch den Verkauf von Lizenzen, Postern und Co. nicht gerade die Taschen vollschaufeln kann ist kein Geheimnis. Aber es gibt durchaus einen bedeutenden Unterschied zwischen seriösen Verlagsgruppen und schwarzen Schafen am Markt. Natürlich verdient man am Verkauf von Fotografieprodukten keine Unsummen, aber eine gewisse Entlohnung und Kontrolle über das eigene Werk sollten doch schon vorhanden sein. Gerade bei der Vergabe von Exklusivrechten wird es dem Urheber oft unmöglich gemacht seine Fotografien weiterhin zu nutzen. Kein Problem, wenn die Vergütung stimmt – aber doch bitte nicht um jeden Preis !

In gewisser Weise ist das Vorherrschen von Dumpingpreisen aber auch hausgemacht. Leider wissen viel zu viele Fotografen nicht um den eigentlichen Marktwert ihrer Arbeiten, anderen ist dieser wiederum eigentlich egal – Hauptsache der eigene Name steht irgendwo unterm Bild. Gerne gibt es von dieser Fraktion auch mal ein Bildchen umsonst, denn es schmeichelt ja dem Ego. Dass sich die Herrschaften damit selbst sowie auch anderen das Wasser abgraben scheint ihnen nicht bewusst zu sein.

Für unseriöse Geschäftemacher ein gefundenes Fressen, denn wenn du mit einem „großzügigen“ Angebot nicht einverstanden bist, so warten schon 100 andere in der Pipeline darauf entdeckt zu werden und geben ihre Bilder für lau her. Ein Teufelskreis, denn ständig versucht der eine den anderen zu unterbieten um zum Absatz zu kommen. Die großen Gewinner sind am Ende jedenfalls nicht die Fotografen, wie man sich denken kann.

Die ersten drei oder vier Jahre habe ich dieses Spiel natürlich auch mitgespielt. Man ist neu auf dem Markt, versucht seine Arbeiten zu platzieren und hat absolut keine Ahnung wie man das anstellen soll. Ehe man sich versieht hat man einen mehr als schlechten Deal abgeschlossen. In der Angst den Auftrag ganz zu verlieren, sollte man sich erdreisten irgendwelche Forderungen zu stellen verkauft man schnell unter Wert. Mehr als einmal erreichten mich „Überraschungsanrufe“ in ganz ungünstigen Momenten. Wenn du gerade beim Discounter an der Kasse deine EC Karte aus der Geldbörse pfriemelst, bist du am Telefon von einem unerwarteten Angebot schnell überrumpelt und nennst lieber einen Preis der zu niedrig ist, als einen,  der den interessierten Anrufer abschrecken könnte. Mit 5 Rentnerpärchen und 3 schreienden Kindern hinter dir an der Kasse wirkst du ohnehin in diesem Moment nicht gerade sehr professionell. Verhandlungen in diesem Umfeld erscheinen dir unmöglich ….

BULLSHIT ! …

… Das denkst nur du ! So eine Situation – und sei sie auch noch so blöd – hat ja mit dem Wert deiner Arbeit nicht im Geringsten etwas zu tun. Jeder wird mal in einem unpassenden Moment erwischt oder darf sich eine kurze Bedenkzeit einräumen um einen angemessenen Preis zu kalkulieren.  

Aber wie dem auch sei …  irgendwann  wurde mir das jedenfalls alles zu bunt und ich bin aus der Spirale einfach ausgestiegen. Diese schrägen Angebote von Menschen die es nur gut mit dir meinen. Firmen die gutgläubige und verzweifelte Opfer suchen, welche Bilder kostenlos anfertigen, weil sie danach ja eine SUUUPER Referenz vorweisen können. Oder andere, die dir massenhaft Folgeaufträge versprechen, ja – sogar mit der „Eintrittskarte“ ins große Geschäft locken, solltest du deinen Job gut und natürlich kostenlos erledigen.  Glaube mir: Das alles wird NIE eintreten ! Aber vielleicht glaubst du ja auch an rosa Elefanten … 

Am Anfang des Umdenkens war dann noch manchmal dieser dumme Beigeschmack, wenn ein Interessent wegen einem zu hohen Preis abgesprungen ist, aber auch das vergeht 😊 ! Heute verkaufe ich meine Dateien oder Bilder nur noch, wenn ich ein gutes Gefühl dabei habe und eine gewisse Gerechtigkeit beim Geschäft empfinde.

Nebenbei soll das nicht bedeuten, dass es von mir nicht auch mal was kostenlos gibt – nur eben nicht aus falschen Beweggründen oder Zugzwang, sondern ausschließlich wenn ich es einer Person wirklich gerne gebe oder die Gegenleistung passt.

Ich will hier alle Bildschaffenden ermutigen sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen. Ich bin der Meinung, du solltest Aufträge und/oder Angebote nur dann annehmen, wenn du danach abends im Bett mit einem Lächeln einschlafen kannst. Bei dem kleinsten Zweifel ob das angebotene Honorar denn wirklich ausreichend ist – LASS ES !

Nun könnte man sagen, für den einen sind € 100,- ein Witz – ein anderer ist damit super glücklich. Ja, stimmt … aber um ein Gefühl zu bekommen was deine Arbeiten wert sind kannst du dir zum Beispiel die Broschüre „Bildhonorare“ von der der Mittelstandgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) zulegen. Diese kann ich nur wärmstens empfehlen (Und nein, ich werde für die Erwähnung nicht bezahlt oder ähnliches …). Diese Broschüre hat mir schon sehr oft weitergeholfen, gerade in der Anfangsphase meiner Tätigkeit. Den Link zur Seite findest du am Ende des Blogbeitrags. Du solltest natürlich in der Lage sein deine Arbeiten ehrlich hinsichtlich ihrer Qualität zu beurteilen. Ein vergleichender Blick in die verschiedenen Communitys für Fotografen sollte dir dabei helfen dich richtig einzuordnen. 

Kommen wir nun aber zum eigentlich Grund dieser geschrieben Zeilen:

Per e-mail erreichte mich diese Tage also folgende Nachricht:


Liebe Frau Dittmann, 
über die Fotocommunity bin ich auf Ihr Bild der grauen Katze – „…“ gestoßen. 
Wir würden es gern als Karte verlegen!Nähere Konditionen erhalten Sie gern von mir. 
Bitte melden Sie sich möglichst schnell, denn die Karten sollen schon nächste Woche in den Druck gehen und wir brauchen von Ihnen natürlich vorher die Feindaten. Mit den besten Grüßen aus dem sonnigen ……

Geschmeichelt über das Interesse an meiner Seelenkatze als Postkartenmotiv rufe ich meinen Mann auf der Arbeit an um ihm zu verkünden, dass meine Mieze nun „groß rauskommt“ und als Postkarte erscheinen soll. So unterschiedlich meine Motive sind, so unterschiedlich sind auch die Anfragen die mich bezüglich der Nutzung meiner Fotografien und der daraus resultierenden Lizenzgebühren erreichen. Da ich nicht alle möglichen Bildhonorare im Kopf habe krame ich in meiner Schublade und hole mein Heft der MFM hervor um mir einen Überblick über die marktüblichen Preise für diese Art der Lizenzierung zu verschaffen.

Auf Seite 38 finde ich dann die richtige Honorartabelle für meine Zwecke. Die sieht (verkürzt) so aus:

Abbildungsgröße:
DIN A5 Auflage
bis 1000 – € 160,-
Auflage bis 5000 – € 207,-
Auflage bis 10.000 – € 257,-
Auflage bis 100.000 – € 392,-
Erweiterte Nutzungsrechte: Gleichzeitiger Erwerb Auslandslizenz: 50% Nachlass auf das Honorar
Nutzungsdauer: 3 Jahre / Nutzungsdauer-Verlängerung (innerhalb des Lizenzierungszeitraums): 50% Zuschlag pro zusätzlichem Zeitintervall

Ich schreibe dem Verlag also eine e-mail, in der ich die Konditionen erfrage und soll auch umgehend die Antwort erhalten.

Unter Schockstarre stehend sitze ich vor dem Rechner und lese als Antwort folgende Zeilen:

Nutzungsdauer 5 Jahre, danach Abverkauf der restlichen Bestände – Sperrung des Motivs für Postkarten im deutschsprachigen Raum (Deutschland/Österreich/Schweiz) – Auflage unbeschränkt
Vergütung bei Verwendung:
Nutzung 
– je 150 Euro Nutzung
– je 75 Euro und weitere Nutzung des gleichen Motivs 
– je 50 Euro individuelle Preisabsprache bei Verwendung auf Mehrbildkarten 
Bei Verlängerung der Nutzungsdauer um weitere 2 Jahre, erhält der Fotograf 40% des vereinbarten Honorars. 
Bei einer Verlängerung um weitere 5 Jahre 100%. -300 dpi bei einer Größe von ungefähr Din A5. 

Wenn wir etwas auswählen geht das Motiv in die Produktion. Bis zum Druck dauert das dann etwa 3-4 Monate. Dann bekommen Sie von uns Belege zugesendet und Sie dürfen uns eine Rechnung schreiben. Das spezielle Bild der Katze ist für eine Umschlagkarte vorgesehen. Erscheinungs- und Lizenzdatum sind der 01.04.2019.
 BÄÄÄÄÄÄÄÄÄM !

Das ist eigentlich ein Schlag ins Gesicht !

Dieses Angebot schockiert mich gleich mehrfach:

  1. € 150,- sind (egal welche Auflagenhöhe) zu wenig Honorar
  2. Nutzungsdauer 5 Jahre, danach Abverkauf der restlichen Bestände
    Ein Punkt, den ich gleich doppelt schockiert. 5 Jahre Nutzungsdauer sind definitiv zu lange für dieses Angebot. Viel schlimmer ist aber eigentlich die versteckte noch viel längere und endlose Nutzungsdauer. Denn was heißt eigentlich „danach Abverkauf der restlichen Bestände“?  Im eigentlichen Sinne heißt das doch, dass die Verlagsgruppe so lange sie Postkarten auf Lager hat, diese auch verkaufen darf – und sollte es auch 200 Jahre dauern. 
  3. Auflage unbeschränkt
    Hmmmm … ! Jeder namhafte Verlag legt in seinen Verträgen die genaue Auflagenhöhe fest. Danach richtet sich ja schließlich auch der Preis. Passt aber zu Aufreger Nr.2, denn wenn Postkarten bis zum Abwinken produziert werden, kann man ja auch bis ins Jahr 3000 abverkaufen ….
  4. Sperrung des Motives für Postkarten in Deutschland/Österreich/Schweiz
    Auch wieder eine doppelter Freibrief. Zum einen räumt sich der Verlag hier Exklusivrechte zur Postkartenproduzierung ein, zum anderen wird hier deutlich, dass die Karten auch im deutschsprachigen Ausland vertrieben werden sollen. Im Normalfall kostet beides einen Aufpreis.
  5. Bei Verlängerung erhält der Fotograf 40% des vereinbarten Honorars.
    Nein, mag ich nicht – nicht der Fotograf erhält weniger, sondern der Verlag muss einen Aufpreis zahlen: von 50%
  6. Gerade noch eine mail vorher war die Lieferung des Motiv ganz dringend, weil der Druck für nächste Woche geplant ist – und in dieser mail steht, ich könne in etwa 3-4 Monaten eine Rechnung schreiben, wenn das Motiv in den Druck geht. Ich bin verwirrt !

Ich habe auf die mail freundlich geantwortet, dass mir die Vergütung etwas zu wenig vorkommt, gerade auch weil ich mein Motiv aus dem Verkauf meines Shops nehmen müsste. Nicht, dass ich dort oft Postkarten verkaufe, meist sind es ja doch Wandbilder. Aber die Option bestünde … und bei Abschluss dieses Vertrages wäre ich gezwungen das Motiv komplett aus dem Shop zu entfernen, da ich die separate Deaktivierung des Postkartenverkaufs nicht möglich ist.

Ende gut alles gut !

Am Ende und auf Nachfragen dann aber doch noch die gütliche Einigung:
Man bietet mir etwas mehr Honorar und erklärt, dass man den MFM Preisen als kleiner Verlag nicht gewachsen sei. Zu schwer sei abzuschätzen, wie gut ein Motiv letztendlich ankäme. Ein Entgegenkommen gibt es auch hinsichtlich meiner eigenen Nutzungsrechte an diesem Bild. So darf ich es in meinen Postershops, Kalender etc. doch weiterhin nutzen, nur eben nicht einem anderen Postkartenverlag zum Verkauf anbieten. Die Auflagenhöhe würde selten einen 5-stelligen Bereich erreichen. Die Einräumung des unbeschränkten Zeitraums beim Abverkauf wird damit erklärt, dass man sich vor rechtlichen Schritten fürchtet und schützen möchte. Gut ….. DAMIT kann ich prima leben !  Zudem kann ich die Angst vor rechtlichen Schritten ziemlich gut nachvollziehen. Auch ich schreibe in meine Modelverträge Textpassagen, die beim Gegenüber komisch erscheinen mögen, mich aber rundum im Fall eines Falles absichern. Mein Ärger ist nun weitgehend verflogen und ich bekomme ein gutes Gefühl bei der Sache – so soll es sein.

Wie sich an diesem Beispiel zeigt lohnt es sich also unbedingt nachzuhaken und in die Verhandlung zu gehen. Wer ernsthaft interessiert ist und den Fotografen nicht vorsätzlich übers Ohr hauen will, wird sich bemühen und eine Einigung herbeiführen, mit der beide Seiten gut leben können ! Aber wieso überhaupt kommen Einzelpersonen, Firmen oder Verlage auf die Idee solche Angebote zu unterbreiten ? Eigentlich ganz einfach: Weil jeden Morgen ein Dummer aufsteht, den man einfach nur finden muss. Ich würde mir wirklich wünschen, dass hier ein Umdenken stattfindet. Solange es aber Massen von Fotografen gibt, die ihre Arbeiten gegen ein paar nutzlose Credits kostenlos oder weit unter Marktpreis verschachern, wird sich an der Situation vermutlich nichts ändern. 

In diesem Sinne ein Dankeschön fürs Lesen und bis ganz bald wieder ….

HIER der Link zur BVPA /Bundesverband professioneller Bildanbieter)

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DS-pektiven
Gast

Hey Bettina, Danke für den Artikel. Mir haben diese Dreistigkeiten ja irgendwann die Lust am Fotografieren geraubt. Leider sind und waren meine Fotos wohl nie so gut wie deine, weshalb es bei Meinungsverschiedenheiten bzgl. des Honorars oder dem Umfang der Nutzungsrechte oft schon reichte, nach einem einzigen, vorsichtig formulierten Einwand meinerseits von Seiten des Interessenten auf die Nutzung vollständig zu verzichten. Ich erinnere mich da bspw. an eins der lokalen Käseblätter, welches gleich beleidigt die (eh nur spärliche) „Zusammenarbeit“ einstellte, weil ich für ein genutztes Foto auch das vereinbarte (jämmerliche) Honorar haben wollte. Ja – mei, wie kann man denn… Mehr lesen »

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Bettina Dittmann
Gast
Bettina Dittmann

Hm, ich kann deinen Frust gut verstehen. Ich würde aber nicht sagen, dass meine Bilder besser sind als deine und deshalb besseren Absatz finden. Letztendlich muss man sich in diesem Geschäft ein recht dickes Fell zulegen und auch einfach mal auf ein „Angebot“ verzichten um den Preis nicht in den Keller zu drücken. Ich schrieb ja, dass ich da früher auch anfällig war. Mittlerweile mache ich bei dem Dumping einfach nicht mehr mit. Klar, das ist immer auch eine Frage wie sehr man auf die Einkünfte angewiesen ist. Das ist einer der Gründe, warum ich mich unter anderem ganz bewusst… Mehr lesen »

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Sandrino
Gast
Sandrino

Korrekt ! ! !

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Bettina Dittmann
Gast
Bettina Dittmann

Dankeschön Sandrino

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